Anwalt für Familienrecht in Quickborn und Umgebung

ANWALT FÜR FAMILIENRECHT IN QUICKBORN, NORDERSTEDT, HENSTEDT-ULZBURG, KALTENKIRCHEN, BÖNNINGSTEDT, HASLOH

Anwalt für Familienrecht in QuickbornRechtsanwalt Ali Özkan ist Fachanwalt für Familienrecht in Quickborn. Er hat sich über Jahre auf die spezifischen Problemkonstellationen des Familienrechts spezialisiert und verfügt über ein großes Erfahrungsspektrum. Seine Fachanwaltschaft für Familienrecht ist Ausdruck jahrelanger Fort- und Weiterbildung. Rechtsanwalt Özkan weiß aus hunderten von Mandaten, dass die Bearbeitung von Familienrechtsfällen ein besonderes Fingerspitzengefühl erfordert. Zu den Problemkreisen, mit denen sich Rechtsanwalt Özkan beschäftigt, gehören unter anderem:

■ Trennung

■ Scheidung

■ Kindesunterhalt

■ Trennungsunterhalt

■ Ehegattenunterhalt

■ Zugewinnausgleich

■ Vermögensauseinandersetzung (insbesondere bei der gemeinsamen Immobilie)

■ Sorgerecht

■ Umgangsrecht

■ Trennungsfolgenvereinbarung

■ Scheidungsfolgenvereinbarung

■ Ehevertrag

Anwalt für Familienrecht – Quickborn, Norderstedt, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen, Bönningstedt, Barmstedt, Hasloh

Ein Anwalt für Familienrecht kann seine Mandanten grundsätzlich an allen deutschen Familiengerichten vertreten. Dies gilt für die Amtsgerichte, die sich mit den Familiensachen erster Instanz beschäftigen, und für die Oberlandesgerichte, die die Rechtsmittelinstanz darstellen. Ein Anwalt ist somit nicht örtlich beschränkt auf seinen Kanzleisitz und kann auch Mandanten aus den umliegenden Gemeinden bei Gericht vertreten. Rechtsanwalt Özkan ist deshalb auch häufig bei den Amtsgerichten Pinneberg, Norderstedt und Elmshorn im Einsatz.

Anwalt für Familienrecht in Quickborn

Familienrecht Quickborn, Hasloh, Bönningstedt

Für die Gemeinden Quickborn, Hasloh und Bönningstedt ist das Familiengericht beim Amtsgericht Pinneberg zuständig.

Familiengericht Pinneberg

Bahnhofstraße 17
25421 Pinneberg
Telefon: + 49 4101 503-0
Telefax: + 49 4101 503-262

Familienrecht Norderstedt, Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen

Für die Gemeinden Quickborn, Hasloh und Bönningstedt ist das Familiengericht beim Amtsgericht Pinneberg zuständig.

Familiengericht Norderstedt

Rathausallee 80
22846 Norderstedt
Telefon: + 49 40 52606-0
Telefax: + 49 40 52606-222

Familienrecht Barmstedt

Für Barmstedt ist das Familiengericht beim Amtsgericht Elmshorn zuständig.

Familiengericht Elmshorn

Bismarckstraße 8
25335 Elmshorn
Telefon: + 49 4121 232-0
Telefax: + 49 4121 232-444

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Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

Rechtsberatung in Schenefeld, Altona, Quickborn und Barmbek

Kanzlei Schenefeld

Schenefelder Platz 1 22869 Schenefeld

Tel. 040 / 85503690 Fax 040 / 855036969

Email info@vboe.de

Kanzlei Altona

Bahrenfelder Straße 79 22765 Hamburg

Fon 040 / 41912845 Fax 040 / 41912846

Kanzlei Quickborn

Kieler Straße 89a 25451 Quickborn

Fon 04106 / 7972734 Fax 04106 / 7976508

Kanzlei Barmbek

Elsastraße 39 22083 Hamburg

Fon 040 / 855036933

Fax 040 / 855036969

Steuern: Scheidungskosten können abgesetzt werden

Das Finanzgericht Düsseldorf hat eine interessante Entscheidung zur steuerlichen Berücksichtigung der gesamten Kosten anlässlich des Scheidungsverfahrens verkündet.

Nach § 33 EStG ist die Einkommenssteuer auf Antrag zu ermäßigen, wenn der Steuerpflichtige größere Aufwendungen als die überwiegende Mehrzahl der vergleichbaren Steuerpflichtigen hat.

Der BFH hatte mit Urteil vom 12. Mai 2011 (Az. VI R 42/10) entschieden, dass Zivilprozesskosten stets als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen sind.

Die Prozesskosten, welche über die eigentliche Scheidung der Ehe hinausgehen, insbesondere zur Auseinandersetzung des Vermögens bzw. Zugewinnausgleichs, sollten dagegen nach der bisherigen Rechtsprechung nicht zu berücksichtigen sein. Von dieser bisherigen Rechtsprechung ist das Finanzgericht Düsseldorf in Anwendung der Entscheidung des BFH nunmehr in seiner Entscheidung vom 19.2.2013 abgekehrt. Hiernach sollen nicht nur die Kosten der eigentlichen Scheidung, sondern auch alle erforderlichen gerichtlichen Gerichts- und Anwaltskosten im Verbundverfahren als außergewöhnliche Belastungen zu berücksichtigen sein.

Ob diese Entscheidung Bestand haben wird, hat nun erneut der BFH zu entscheiden.

Rechtsanwalt Ali Özkan

-Fachanwalt für Arbeitsrecht- -Fachanwalt für Familienrecht-

Absolvent des Fachlehrgangs “zertifizierter Testamentsvollstrecker” (AGT)

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht

Rechtsberatung in Schenefeld, Altona, Quickborn und Barmbek

Kanzlei Quickborn

Kieler Straße 89a 25451 Quickborn

Fon 04106 / 7972734 Fax 04106 / 7976508

Kanzlei Schenefeld

Schenefelder Platz 1 22869 Schenefeld Tel. 040 / 85503690 Fax 040 / 855036969

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Bahrenfelder Straße 79 22765 Hamburg

Fon 040 / 41912845 Fax 040 / 41912846

Quickborn: Fachanwälte eröffnen Zweigstelle

Nach Altona und Barmbek haben die Rechtsanwälte von Bergner und Özkan eine weitere Zweigstelle eröffnet, diesmal in Quickborn. Ab sofort stehen die Rechtsanwälte Ihnen in den Fachbereichen Familienrecht, Arbeitsrecht und Verkehrsrecht in der Kieler Straße 89a, direkt gegenüber der Bahnhofstraße, mit Rat und Tat zur Seite.

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht

Kanzlei Quickborn Kieler Straße 89a 25451 Quickborn

Fon 04106 / 7972734 Fax 04106 / 7976508

Familienrecht: Iraner muss Ehefrau Goldschatz überlassen

Die Eheleute hatten vor ihrer Vermählung im Iran einen notariellen Ehevertrag unterzeichnet. In diesem verpflichtete sich der Ehemann, seiner Frau auf deren Verlangen eine sog. Morgengabe zu übergeben, die aus Goldmünzen bestehen sollte. Bis zur Trennung hatte der Mann die Münzen nicht übergeben, daraufhin verklagte die Frau ihren Mann auf Leistung der Morgengabe.

Das OLG Hamm gab der Frau Recht (Beschl. v. 04.07.2012, Az. 8 UF 37/12). Die Sache sei nach deutschem Recht zu entscheiden, da die Eheleute in Deutschland ihren Hauptwohnsitz hätten und beide mittlerweile deutsche Staatsangehörige seien.

Der notarielle Vertrag sei nach den ihm zugrunde liegenden Grundsätzen des iranischen Zivilrechts eine ehevertragliche Vereinbarung, die den Ehemann zur Herausgabe der Morgengabe verpflichte.

Das Gericht entsprach nicht der Auffassung des Mannes, dass die Vereinbarung lediglich einem religiösen Brauch entspreche und deshalb keine rechtliche Verbindlichkeit begründen sollte. Darüber hinaus verneinten die Richter auch die Sittenwidrigkeit der Vereinbarung, da die iranischen Wertvorstellungen zu respektieren seien.

Rechtsanwalt Ali Özkan

-Fachanwalt für Arbeitsrecht-

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Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

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Vaterschaft: kein DNA-Test bei eineiigen Zwillingen

Ein 14-jähriger Junge klagte vor dem OLG Celle auf Ermittlung seines genetischen
Vaters. Dabei stellte sich allerdings heraus, dass seine Mutter während der
Zeit seiner Zeugung eine Affäre mit eineiigen Zwillingsbrüdern hatte.

Das Gericht entschied (Urt. v. 30.01.2013, Az. 15 UF 51/06), dass eine eindeutige Feststellung der Vaterschaft mittels einer DNA-Analyse oder einem anderen wissenschaftlichen Verfahren nicht möglich sei. So hätten mehrere Gutachten ergeben, dass keines der erprobten Verfahren zur Ermittlung der Vaterschaft bei eineiigen Zwillingen eingesetzt werden könnte. Daher sei es den potenziellen Vätern schon aufgrund ihres Rechts auf informationelle Selbstbestimmung nicht zumutbar eine Sperma-Probe abgeben zu müssen.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, dem Kläger bleibt der Gang vor den
Bundesgerichtshof offen.

Rechtsanwalt Ali Özkan

-Fachanwalt für Familienrecht-

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Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht

Kanzlei Schenefeld

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BVerfG: beschränkter Umgang bei Aktivitäten in rechter Szene

Wann stößt derAnspruch eines Elternteils auf Kontakt zu seinen Kindern auf Grenzen? Diese Frage beantwortete kürzlich das Bundesverfassungsgericht (Beschluss vom 13.12.2012, Az. 1 BvR 1766/12).

Sowohl die Mutter als auch der Vater der drei Kinder gehörten früher der rechtsradikalen Szene an und waren dort auch „szeneprominente“ Persönlichkeiten.

Als die Mutter sich im Jahr 2004 von ihrem Ehemann trennte, wurde ihr die elterliche Sorge für ihre drei Söhne zugesprochen. Anfang 2005 distanzierte sie sich dann auch von der nationalsozialistischen Szene und nahm an einem Aussteigerprogramm teil, in dessen Verlauf sie und ihre Kinder unter Anderem ihre Namen ändern ließen und mehrfach umzogen.

Die Vorinstanz (OLG Dresden) entschied, dass der Mann ein Umgangsrecht besäße und daher ein Recht auf regelmäßigen Kontakt habe (Beschl. v. 23.07.2012, Az. 20 UF 770/08). Hiergegen wurde vom Landesamt für Verfassungsschutz Sachsen und von der Aussteigerorganisation EXIT vergeblich vorgebracht, dass ein Bekanntwerden des Wohnsitzes der Mutter erhebliche Gefahren für sowohl Mutter als auch Kinder mit sich bringen könnte.

Das BVerfG hingegen beachtete die entsprechenden Warnungen und stellte fest, dass „das Wohl der in der Obhut der Mutter aufwachsenden Kinder (…) von der körperlichen Unversehrtheit ihrer Mutter abhängig [ist], hinter deren Schutz das Umgangsrecht des Vaters hier zurücktreten muss”. Außerdem führten die Richter an, dass bei der Entscheidung der Sache auch bzw. vor allem kindsbezogene Aspekte zu beachten seien; so sei z.B. eine Gefährdung des Kindeswohls durch den Kontakt zum Vater nicht unwahrscheinlich, weil die Kinder ihn durch seine jahrelange Gewalttätigkeit als „böse Person“ sehen könnten.

Der Fall wurde vom BVerfG zur erneuten Entscheidung an das OLG Dresden zurückverwiesen, ein Urteil bleibt abzuwarten.

Rechtsanwalt Ali Özkan

-Fachanwalt für Familienrecht-

-Fachanwalt für Arbeitsrecht-

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht

Kanzlei Schenefeld

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Kanzlei Altona

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Fon 040 / 41912845 Fax 040 / 41912846 Email altona[at]vboe.de

Kompetente Beratung in den Bereichen Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht und Erbrecht.

Ali Özkan: jetzt auch Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rechtsanwalt Ali Özkan hat jetzt von der Schleswig-Holsteinischen Rechtsanwaltskammer die Erlaubnis erhalten, den Titel “Fachanwalt für Arbeitsrecht” zu führen. Neben dem Fachanwalt für Familienrecht handelt es sich damit um den zweiten Fachanwaltstitel, den Rechtsanwalt Özkan führen darf. Neben dem Familienrecht hatte Rechtsanwalt Özkan in den vergangenen Jahren seinen Bearbeitungsschwerpunkt auf das Arbeitsrecht gelegt und sich besonders fortgebildet. Mit nunmehr zwei Fachanwälte für Arbeitsrecht garantiert die Kanzlei von Bergner und Özkan ihren Mandanten jetzt einen noch hochwertigeren Beratungs- und Betreuungsstandart im Bereich des Arbeitsrechts.

Rechtsanwalt Ali Özkan

-Fachanwalt für Familienrecht-

-Fachanwalt für Arbeitsrecht-

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht

Kanzlei Schenefeld

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Kompetente Beratung in den Bereichen Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht und Erbrecht.

Fachanwalt Familienrecht Schenefeld – Ali Özkan

Rechtsanwalt Ali Özkan ist Fachanwalt für Familienrecht und verfügt über langjährige praktische Erfahrung in diesem umfangreichen und komplizierten Rechtsgebiet. Den hohen Anforderungen an eine sachgerechte und rechtssichere Beratung aufgrund ständiger Änderungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung trägt er unter anderem dadurch Rechnung, dass er sich regelmäßig fortbildet. Familienrecht ist dabei für Rechtsanwalt Özkan mehr Berufung als Beruf. Anders als in vielen sonstigen Rechtsgebieten geht es im Familienrecht nämlich nicht nur um wirtschaftliche Interessen, sondern nicht selten auch um individuelle Schicksale. Dies macht die Tätigkeit im Familienrecht so anspruchsvoll und erfordert eine besondere persönliche Einstellung des Rechtsanwalt zu Mandant und Mandat.

Rechtsanwalt Özkan steht Ihnen in unseren Kanzleien in Schenefeld, Hamburg Altona und Barmbek mit Rat und Tat zur Seite wenn es um die Themen Scheidung, Unterhalt, Zugewinn, Hausrat, Vaterschaft, Sorgerecht oder Umgang geht.

Rechtsanwalt Ali Özkan

-Fachanwalt für Familienrecht- und Berufsbetreuer

Tätigkeitsschwerpunkt Arbeitsrecht

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Familienrecht und Verkehrsrecht

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Kompetente Beratung in den Bereichen Arbeitsrecht, Familienrecht, Verkehrsrecht und Erbrecht./

Hat ein Kind Anspruch auf Unterhalt vom Großvater?

Grundsätzlich kann ein minderjähriges Enkelkind nach § 1607 Abs. 1 BGB von seinen Großeltern Unterhaltszahlungenverlangen, wenn beide Elternteile leistungsunfähig sind. Das OLG Hamm (Beschl. v. 25.10.2012, Az. II-6 WF 232/12)entschied nun, dass eine weitere Voraussetzung für die rechtmäßige Inanspruchnahme der Großeltern vorliegen müsse.

Im entschiedenen Fall verlangten drei Kinder von ihrem Großvater väterlicherseits Unterhalt, weil ihr (von der Mutter getrennter) Vater nur einen Teil des Kindesunterhalts zahlen konnte. Hiergegen wendete der Senior nach Auffassung des OLG Hamm zutreffend ein, dass die Mutter eine gesteigerte Erwerbsobliegenheit treffe.

Das OLG entschied, dass die Großelternhaftung nur dann eintreten könne, wenn beide Elternteile leistungsunfähig seien und ihnen darüber hinaus eine Erwerbstätigkeit nicht zumutbar wäre. Die Mutter müsse also mehr arbeiten, bevor eine Haftung der Großeltern in Betracht käme.

Rechtsanwalt Ali Özkan

-Fachanwalt für Familienrecht- und Berufsbetreuer

Tätigkeitsschwerpunkt Arbeitsrecht

Rechtsanwälte von Bergner und Özkan

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Bundestag verabschiedet neues Sorgerecht

Der Bundestag hat die Gesetzesänderung im Bereich des Sorgerechts beschlossen. Das neue Gesetz stärkt vor allem die Rechte der unverheirateten Väter. Diese sollen grundsätzlich Anspruch auf das gemeinsame Sorgerecht haben, sofern sie ein echtes Interesse an dem Kind haben und das Kindeswohl nicht entgegensteht. Experten haben indes schon Bedenken an der Verfassungsmäßigkeit der Neuregelung geäußert.

Dem Gesetz muss nun auch noch der Bundesrat zustimmen.

Rechtsanwalt Ali Özkan

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